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Garten

Allerlei zum Thema Haus und Garten:

Corten-Stahl

Als Architektur-Element macht das rostende Eisen-Material einen besonderen Eindruck in der Umgebung und bringt einen warmen Farbton in den Garten.

Durch die besondere Material-Mischung von Chrom und Kupfer rostet Corten-Stahl nur oberflächlich und bildet eine gleichmäßig rostige Patina. Das Material rostet dann nicht weiter. Durch den Kupfer-Anteil hält es auch Schnecken auf und eignet sich daher sehr gut zur Beet-Abgrenzung.

Reinigen

Man bekommen Corten-Stahl vom Lieferanten in Roh-Zustand, also blank und ohne Rost, meist sogar mit einer Schutz-Versiegelung aus Fett oder Wachs. Nach der groben Bearbeitung muss die (sichtbare) Oberfläche also gereinigt werden, dann bildet sich die Patina in einigen Monaten von selbst (wenn die einige Regen/Trocken-Zyklen mitgemacht hat).

Rosten beschleunigen

Den Vorgang kann man beschleunigen mit einer leichten Säure durch folgenden Methoden:

Die Lösung kann man aufsprühen oder mit einem Schwamm verteilen. Wichtig ist, dass die Oberfläche immer wieder ordentlich trocknet! Der Naß-Trocken-Prozess ist der wichtige Teil dabei. Es dauert dann immer noch ca. sechs Wochen, bis der Prozess abgeschlossen ist. Falls es nicht regnet, sollte man die Oberfläche mit normalem Wasser abwaschen und trocknen lassen.

Achtung: In dieser Periode färbt der Cortenstahl stark ab. Es ist sinnvoll, die Beschleunigung von dem Rostprozess auf einer Holzplatte oder auf Kies durchzuführen. Wenn der Cortenstahl vollständig gerostet ist, färbt er nicht mehr ab.

Moos entfernen

Im Garten wächst Moos an allen Stellen, die nur genügend feucht sind, idealerweise dauernd feucht. Es ist schwierig, das Material aus porösen Material wieder zu entfernen und noch schwieriger es dauerhaft fern zu halten. Hier sammeln wir mal ein paar Maßnahmen, um möglichst umweltgerecht zur Lösung zu kommen:

Besser nicht:

Buchsbaum-Züngsler

Besser nicht: